Schlafwandeln
Mein heutiger Tag fing damit an, dass ich es erst um halb sechs heute morgen ins Bett geschafft habe. But who cares? Kann ja ausschlafen. Dachte ich.
Um halb 9 ging der Feueralarm los. Aus dem Tiefschlaf gerissen überlegte ich also, ob es sich lohnen würde aus dem Bett zu kriechen. Na gut. Man weiss ja nie, ob es nicht doch mal KEIN Fehlalarm ist. Also raus aus den Federn und zur Tür. Beim Öffnen derselbigen fiel mir auf, dass es vielleicht angebracht wäre sich mehr als ein zu kurzes T-Shirt anzuziehen. Tür wieder zu, zwei verschiedene Wollsocken und Turnschuhe an. Glücklicherweise hängt mein Spiegel an der Wohnungstür. Beim Weg nach draussen fiel mir also rechtzeitig auf, dass etwas Elementares fehlte: Hosen! Schuhe wieder aus, Hose an, Schuhe an, Jacke an und Kappe auf (diesmal wollte ich sichergehen). Kaum betrat ich so maskiert den Flur, gerade wach genug um langsam die Augen einen Spalt breit zu öffnen, ging der Alarm wieder aus.
Mein tibetischer Mitbewohner stand gelassen in der Küche und kochte. Er hatte gar nicht mitbekommen, dass der Alarm ein FEUERalarm war. (Kann miich des Eindrucks nicht erwehren, das dieses Volk irgendwie ZU ausgeglichen ist.)
Yaro verliess vollständig angezogen auf dem Weg zur Arbeit sein Zimmer und grinste lediglich ein wenig schadenfroh bei meinem Anblick. (Mistkerl!)
Verständnisvoll zeigte sich lediglich Andre, mein direkter Nachbar. Während ich mich noch an meiner Tür festhielt und meinen nächsten Schritt plante, öffnete sich die Tür neben mir. Andres verschlafenes Gesicht wurde kurz sichtbar, er murmelte ein kurzes "Fuck!!!" und verschwand wieder. Gutes Beispiel.
Als ich mittags von einem Telefonanruf geweckt wurde, hatte ich zumindest einen der Wollsocken noch an. Hab also nicht geträumt. Bin wirklich geschlafwandelt!
Um halb 9 ging der Feueralarm los. Aus dem Tiefschlaf gerissen überlegte ich also, ob es sich lohnen würde aus dem Bett zu kriechen. Na gut. Man weiss ja nie, ob es nicht doch mal KEIN Fehlalarm ist. Also raus aus den Federn und zur Tür. Beim Öffnen derselbigen fiel mir auf, dass es vielleicht angebracht wäre sich mehr als ein zu kurzes T-Shirt anzuziehen. Tür wieder zu, zwei verschiedene Wollsocken und Turnschuhe an. Glücklicherweise hängt mein Spiegel an der Wohnungstür. Beim Weg nach draussen fiel mir also rechtzeitig auf, dass etwas Elementares fehlte: Hosen! Schuhe wieder aus, Hose an, Schuhe an, Jacke an und Kappe auf (diesmal wollte ich sichergehen). Kaum betrat ich so maskiert den Flur, gerade wach genug um langsam die Augen einen Spalt breit zu öffnen, ging der Alarm wieder aus.
Mein tibetischer Mitbewohner stand gelassen in der Küche und kochte. Er hatte gar nicht mitbekommen, dass der Alarm ein FEUERalarm war. (Kann miich des Eindrucks nicht erwehren, das dieses Volk irgendwie ZU ausgeglichen ist.)
Yaro verliess vollständig angezogen auf dem Weg zur Arbeit sein Zimmer und grinste lediglich ein wenig schadenfroh bei meinem Anblick. (Mistkerl!)
Verständnisvoll zeigte sich lediglich Andre, mein direkter Nachbar. Während ich mich noch an meiner Tür festhielt und meinen nächsten Schritt plante, öffnete sich die Tür neben mir. Andres verschlafenes Gesicht wurde kurz sichtbar, er murmelte ein kurzes "Fuck!!!" und verschwand wieder. Gutes Beispiel.
Als ich mittags von einem Telefonanruf geweckt wurde, hatte ich zumindest einen der Wollsocken noch an. Hab also nicht geträumt. Bin wirklich geschlafwandelt!

