Sonne, Segeln, Wochenende
Seit der Tag meiner Abreise in bedrohliche Sichtweise kommt muss jeder schöne Tag genutzt werden, außerdem war Jules Besuch ebenfalls ein Segeltour-Muss.
Ganz früh am Sonntag Morgen machten wir uns - nicht ganz frisch im Gedenken an Jules Mitbringsel in Form einer mit Vodka gefüllten Wasserflasche (wenn man das Zeug mit Ahoibrause trinkt hat das einen ähnlichen Effekt wie Pfeffer zu schnupfen, nur macht es auch noch besoffen) - mit einer Crew von insgesamt 10 verschlafenen Menschen auf den Weg Richtung Sotra und schimpften auf den Wetterbericht, der vergessen hatte den morgendlichen Regen zu erwähnen.
Kaum in Sotra angekommen versöhnten wir uns aber mit dieser Einrichtung, denn der versprochene Sonnenschein schien aus tiefblauem Himmel. Ebenfalls einmalig bei dieser Tour: der Wind. Er kam zwar nicht immer aus der gewünschten Richtung, blies aber dafür umso stärker, was mir vorne am Bug stehend Freudenschreie abgewann, einem Teil der Belegschaft jedoch ganz andere Geräusche entlockte, die ich hier nicht näher beschreiben möchte. Allerdings fürchtete ich doch, dass Chris' Gewinnspiel (wer eine volle Kotztüte zurückbringt, gewinnt eine Neue) Erfolg haben könnte.
Alles in allem war es aber eine wirklich schöne lange Fahrt. Es ist besonders bei etwas mehr Wind ein unbeschreiblich tolles Gefühl an der Reling zu sitzen, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, Delfine zu beobachten, zu entdecken dass in dem aufgewirbelten Wasser Regenbogen entstehen und voll auf Chris als Steuermann zu vertrauen. Gegen Abend fuhren wir dann wieder Richtung Bergen durch die sehenswerte Fjordlandschaft, mit winzig kleinen Häfen, steilen Felsen, runden Hügeln und vereinzelten Häuschen mit Steg und Boot davor. Mit der leichten Dämmerung kehrte dann genau diese magische Stille ein, die mit dem Öffnen des ersten Biers unterbrochen werden will...







Ganz früh am Sonntag Morgen machten wir uns - nicht ganz frisch im Gedenken an Jules Mitbringsel in Form einer mit Vodka gefüllten Wasserflasche (wenn man das Zeug mit Ahoibrause trinkt hat das einen ähnlichen Effekt wie Pfeffer zu schnupfen, nur macht es auch noch besoffen) - mit einer Crew von insgesamt 10 verschlafenen Menschen auf den Weg Richtung Sotra und schimpften auf den Wetterbericht, der vergessen hatte den morgendlichen Regen zu erwähnen.
Kaum in Sotra angekommen versöhnten wir uns aber mit dieser Einrichtung, denn der versprochene Sonnenschein schien aus tiefblauem Himmel. Ebenfalls einmalig bei dieser Tour: der Wind. Er kam zwar nicht immer aus der gewünschten Richtung, blies aber dafür umso stärker, was mir vorne am Bug stehend Freudenschreie abgewann, einem Teil der Belegschaft jedoch ganz andere Geräusche entlockte, die ich hier nicht näher beschreiben möchte. Allerdings fürchtete ich doch, dass Chris' Gewinnspiel (wer eine volle Kotztüte zurückbringt, gewinnt eine Neue) Erfolg haben könnte.Alles in allem war es aber eine wirklich schöne lange Fahrt. Es ist besonders bei etwas mehr Wind ein unbeschreiblich tolles Gefühl an der Reling zu sitzen, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, Delfine zu beobachten, zu entdecken dass in dem aufgewirbelten Wasser Regenbogen entstehen und voll auf Chris als Steuermann zu vertrauen. Gegen Abend fuhren wir dann wieder Richtung Bergen durch die sehenswerte Fjordlandschaft, mit winzig kleinen Häfen, steilen Felsen, runden Hügeln und vereinzelten Häuschen mit Steg und Boot davor. Mit der leichten Dämmerung kehrte dann genau diese magische Stille ein, die mit dem Öffnen des ersten Biers unterbrochen werden will...










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